Eine Aufsicht, ein Auftraggeber oder die eigene Leitung verlangt ein Informationssicherheitsmanagement nach IT-Grundschutz. Manchmal geht es um ein Testat zur Basis-Absicherung, manchmal um eine ISO-27001-Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz, manchmal um ein bestehendes Grundschutz-ISMS, das nicht mehr zum Informationsverbund passt.
Zu Beginn steht oft der Wunsch nach fertigen Vorlagen. Übernommene Dokumente beschreiben aber selten Ihre tatsächlichen Abläufe – und landen nach dem Audit wieder in der Schublade. Offen bleibt dann, welches Nachweisziel Sie wirklich brauchen und wie viel Grundschutz dafür nötig ist.
Hier setzen wir an: Wir klären mit Ihnen das Nachweisziel und bauen das ISMS so auf, dass es formal korrekt ist und im Alltag funktioniert. Ein vorhandenes Grundschutz-ISMS entwickeln wir weiter; der Informationsverbund muss dabei den heutigen Prozessen entsprechen. Ein bewährter Einstieg ist die Basis-Absicherung. Sie ist schlank, jederzeit erweiterbar und lässt sich bereits durch ein Testat nach dem Prüfschema des BSI nachweisen.
Mit ISMS beschäftigen wir uns seit den Zeiten des BSI-Sicherheitshandbuchs. Im Verzeichnis des BSI ist secuvera unter der Kennung BSI-APS-9002 als zertifizierter IT-Sicherheitsdienstleister für IS-Revision und IS-Beratung geführt. Steht die Prüfung selbst an, übernehmen unsere Auditor:innen sie im Rahmen der Grundschutz-Zertifizierung oder IS-Revision – nicht aber für eine Organisation, die wir zuvor beraten haben. Für Projekte nach IT-Grundschutz der Bundeswehr oder mit Verschlusssachen erstellen wir prüffähige Sicherheitskonzepte.
Sie betreiben bereits ein ISMS und fragen sich, was Grundschutz++ für Ihre vorhandenen Abläufe, Verantwortlichkeiten und Unterlagen bedeutet? Wir betrachten mit Ihnen mögliche Auswirkungen und klären, welche Vorbereitungen sinnvoll sind und welche Entscheidungen noch von der weiteren Entwicklung abhängen.