Letzte Woche fand in Bonn der 21. Deutsche Sicherheitskongress des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) statt – eine der zentralen Veranstaltungen für Cybersicherheit in Deutschland. Während einige Kollegen remote dabei waren, ging es für unseren Kollegen Daniel Künkel am zweiten Tag auch vor Ort in den direkten Austausch.
Ein zentrales Thema des Kongresses: Der Weg zur „Cybernation Deutschland“. Mit Initiativen wie dem Cyberdome wird deutlich – der Anspruch ist hoch, der Weg dorthin lang, aber gangbar.
Besonders spannend war für uns auch der Blick auf die Umsetzung von NIS2 in KMU – eingebracht durch Studierende mit frischen Perspektiven und praxisnahen Ansätzen.
Im Workshop „Stand der Technik – Zukunft gestalten“ wurde intensiv diskutiert, wie die Referenzmodelle vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und TeleTrusT künftig stärker voneinander profitieren können. Klar wurde: Das war erst der Anfang – die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen steht noch am Beginn und bietet viel Potenzial.
Wir freuen uns, dass eine große Zahl der Teilnehmer der AG-Community 5 „Methodik GS++“ mit unserem Kollegen Daniel Künkel (Co-Editor), Robert Manuel Beck (Editor) von HiSolutions, Volker Presse vom Auswärtigen Amt, Neda Pashah von infodas, Roland Niessing von iseco consulting ein Teil davon waren.
Der persönliche Austausch vor Ort hat erneut gezeigt, wie wichtig die Community für die Weiterentwicklung zentraler Themen ist – sei es rund um GS++, KI, NIS2 oder den CRA.
Für uns war der BSI IT-Sicherheitskongress 2026 eine wertvolle Plattform für Austausch, neue Impulse und die gemeinsame Weiterentwicklung der Cybersicherheitslandschaft.
Vielen Dank an das BSI für die Organisation sowie an alle Teilnehmenden für die offenen Diskussionen und spannenden Einblicke.


