16. Juni 2026

Was würde ein Angreifer heute über Ihr Unternehmen herausfinden?

Wahrscheinlich mehr, als Sie vielleicht vermuten.

Noch bevor eine Phishing-Mail versendet oder eine Schwachstelle ausgenutzt wird, sammeln Cyberkriminelle Informationen. Und dafür müssen sie oft nicht einmal in Ihre Systeme eindringen. Sie analysieren öffentlich verfügbare Quellen, identifizieren digitale Spuren und suchen nach potenziellen Angriffspunkten.

Dazu gehören beispielsweise:

  • öffentlich erreichbare Systeme, Domains und Dienste,
  • öffentlich zugängliche Dokumente und deren Metadaten,
  • Mitarbeiterprofile und Kontaktdaten in sozialen Netzwerken,
  • Informationen zu Standorten, Technologien und Partnern,
  • technische Informationen aus frei zugänglichen Quellen

Aus diesen Informationen entsteht ein detailliertes Bild Ihres Unternehmens – und damit die Grundlage für gezielte Angriffe.

Viele unserer Kunden sind überrascht, wie viele Informationen über ihr Unternehmen öffentlich verfügbar sind – und welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen.

Mit unserer Open-Source-Intelligence-(#OSINT)-Analyse prüfen wir systematisch, welche Spuren Ihre Organisation im Netz hinterlässt und welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden können.

So erhalten Sie:

  • Transparenz über die eigene Sichtbarkeit im Internet,
  • frühzeitige Identifikation potenzieller Risiken,
  • fundierte Grundlage für gezielte Sicherheitsmaßnahmen.

Wer seine externe Angriffsfläche kennt, kann Risiken gezielt reduzieren – bevor Angreifer sie ausnutzen.

Hier erfahren Sie mehr über unsere OSINT-Dienstleistung und die Möglichkeiten einer OSINT-Analyse.