Vergangene Woche traf sich die Cybersicherheits-Community im Courtyard by Marriott in Berlin zur 7. Deutor Cyber Security Best Practice Konferenz. Auch in diesem Jahr wurde wieder deutlich, warum die Konferenz für viele ein fester Termin im Cybersecurity-Jahreskalender ist – natürlich auch für unseren Geschäftsführer Tobias Glemser, der erneut vor Ort dabei war.
Die Organisatoren setzen seit jeher auf ein breites und vielseitiges Programm. Und genau das machte die Konferenz auch diesmal wieder so spannend.
Von geopolitischen Einschätzungen mit Ben Hodges, moderiert von Dr. Alexandra Schwarzkopf, über die Lagebeurteilung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit Stefan Becker bis hin zum sehr praxisnahen Einblick von Stephan Boy zum Stromausfall im Berliner Stromnetz: Die Themen zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig Cybersecurity heute gedacht werden muss. Auch der Blick auf konkrete Lösungen kam nicht zu kurz: Verschiedene Hersteller stellten ihre Ansätze vor, teilweise gemeinsam mit Kunden und mit direktem Bezug zur Praxis.

Zum Abschluss stand dann eine Frage im Mittelpunkt, die in der Cybersecurity immer wieder für Diskussionen sorgt: Halten zertifizierte Produkte Hacker tatsächlich auf?

In seinem Impulsvortrag brachte Geschäftsführer Tobias Glemser unsere Erfahrungen aus über 30 Jahren Produktzertifizierung ein. Im Anschluss diskutierten Tobias Glemser und Marco Di Filippo, moderiert von Michael Bartsch.
Neben dem fachlichen Programm boten auch der Vorabendempfang und die Verleihung des Deutor Awards an die Initiative „Deutschlands bester Hacker“ viele Gelegenheiten für gute Gespräche, neue Kontakte und spannenden Austausch.
Vielen Dank an Deutor Cyber Security Solutions GmbH, insbesondere Dr. Stefanie Frey und Michael Bartsch, für die Organisation dieser gelungenen Konferenz!

